Letzte Aktualisierung: 10.06.2026

Webinar Juni 2026: Now and next.

In unserem Webinar möchten wir ebenso über die vergangene Entwicklung von askDANTE berichten, als auch über künftige Features unserer Software, die unsere Anwender erwarten können. Wir geben einen ausführlichen Ausblick über die kommende Schnittstelle zu DATEV und einen exklusiven Einblick in das neue Interface von askDANTE 5.0. Abschließend gibt es einige Ideen zum Thema Schichtplanung, wo wir auch unsere Anwender mit in die Entwicklung einbeziehen möchten.

Transkript:

Begrüßung & Intro

Simon: „Das war's auch schon erstmal von meiner Seite. Dementsprechend bleibt mir jetzt nichts weiter, als an Andreas Jene ins Studio nach Kiel zu übergeben und ja, an dich das Wort weiterzugeben, Andreas.“

Andreas: „Ja, vielen Dank Simon, vielen Dank für die Einleitung. Auch von meiner Seite herzlich willkommen! Schön, dass Sie da sind, dass Sie sich die Zeit genommen haben, heute mit uns einmal durchzugehen. Unser Webinar, unser Thema: Now & Next.“

Agenda / Themen

Andreas: „Wir haben ein bisschen auf die Uhr geguckt, dass wir schnell starten, denn wir haben für heute ein ziemlich volles Programm vorbereitet. Und zwar haben wir hier folgende Themen: Wir haben einmal so ein bisschen das Thema Rückblick in die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate – was haben wir eigentlich getan? Wir haben dann das Thema Roadmap: Was ist eigentlich mittel- und kurzfristig jetzt bei uns in der Mache?

Dann haben wir zwei Themen, die vielleicht ganz spannend sind... also drei Themen. Das eine: Das Thema DATEV Schnittstelle. Ich weiß natürlich, dass nicht alle von Ihnen DATEV-Kunden sind, aber ich glaube, das ist trotzdem interessant, was sich im Bereich Lohnschnittstelle insgesamt am Markt tut und auch, wie das eine neue Ausrichtung nimmt und welchen Charakter das eben auch in askDANTE dann annimmt.

Wir haben das Thema Sneak Preview askDANTE 5.0. Da geht's dann mal darum, dass wir Ihnen mal die ersten Einblicke in die neue Oberfläche zeigen, die wir planen. Und dann haben wir das Thema Schichtplanung. Auch wieder ein Thema, das natürlich nicht alle angeht, aber für diejenigen natürlich super wichtig ist, die die Schichtplanung bei uns auch nutzen. Und ganz am Ende haben wir dann auch die Umfragen. Und bei den Umfragen da freuen wir uns natürlich über Ihr Feedback, dass wir dann ein bisschen gucken, ob es Ihnen gefallen hat oder vielleicht auch an welchen Themen Sie uns einen Impuls geben können oder mitwirken wollen.

Das Ganze haben wir in der Vorbereitung gemerkt, kann 2, 3 Minuten länger als 30 Minuten dauern, weil es dann doch so viele Themen sind. Ich bin so in der Vorbereitung bei 32 Minuten rausgekommen. Also ich hoffe, Sie haben die Zeit. Wer früher geht, wie gesagt, haben wir hintenraus ja die Aufzeichnung, wo Sie das auch nachvollziehen können. Aber wir freuen uns natürlich auch in den Umfragen dann über Ihr Feedback.“

Rückblick Entwicklungen

Andreas: „Starten wir los. Rückblick in die Entwicklung der letzten Monate. Was hat sich eigentlich getan? Bei der Durchsicht haben wir seit dem letzten Webinar gesehen – also Webinare machen wir jetzt etwa alle halbe Jahr –, dass wir seit Dezember letzten Jahres mehr als 80 kleine und große Erweiterungen in askDANTE reingebracht haben. Das ist natürlich nicht alles immer für jeden sofort sichtbar. Deswegen haben wir hier so ein paar Themen noch mal rausgesucht.

Zum Beispiel das Thema Ausdruck der Anwesenheitsansicht. Dass man da jetzt einen Druck-Button hat, dass man den Anwesenheitskalender monatlich ausdrucken kann. Es gibt einen neuen Alarm für Krankmeldungen. Also wenn Krankmeldungen eingegangen sind, ist dann entsprechend auch dort ein Alarm an die Führungskräfte oder an HR geht.

Vielleicht so drei Themen, die gar nicht so vordergründig sind, aber die einen hohen Mehrwert für viele von Ihnen vielleicht mitbringen, sind so Erweiterungen, die wir im Report-Editor gemacht haben. Zum Beispiel haben wir im Report-Editor jetzt Rechenregeln, so Grundrechenarten eingeführt, sodass Sie halt Spalten miteinander addieren können, subtrahieren, multiplizieren, dividieren und dann auch Quoten bilden können. Böse Zungen würden behaupten, wir fangen an Excel nachzubauen. Das wollen wir natürlich nicht, aber wir wollen auf der anderen Seite Ihnen ja auch den bestmöglichen Komfort bieten, dann den Report so zusammenzubauen, wie Sie ihn haben wollen.

Und dann haben wir auch geplante Schichtzeiten jetzt in den Reports verfügbar. Und wenn man das beides zusammennimmt, dann kann man natürlich sagen: Ja, okay, wir können Soll-Ist-Vergleiche in den Reports auch abbilden. Das zeige ich Ihnen auch gleich ganz kurz. Oder die Anzahl der Schichten nach gelabelten... nach Labels in den Reports ausweisen. Dass man zum Beispiel die Anzahl von wahrgenommenen Bereitschaftsschichten, von wahrgenommenen Wochenendschichten, Samstagsschichten und so weiter dann darstellen kann. Das kann ja auch für die Abrechnung interessant sein. Das sind so kleinere Sachen, die wir gemacht haben.“

„Dann gab es natürlich noch unser Schwerpunktthema, mit dem wir letztes Jahr gestartet sind: Die neue App. In der neuen App haben wir zwischenzeitlich alle Anträge – bis auf die Auszahlung von Überstunden – verfügbar gemacht. Die App soll ja für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst zugänglich die Self-Service-Funktionen alle anbieten. Das soll ja eine Mitarbeiter-App auch sein. Und dort kann man jetzt entsprechend auch einen Urlaubsantrag stellen, sich krankmelden, Abwesenheitsantrag, Zeitänderung, Zeitkorrekturen. Und diese Konfiguration, was davon verfügbar ist, das wird auch alles automatisch vorgenommen, genauso wie Sie es im Self-Service halt sich auch entsprechend ihren Einstellungen so konfiguriert haben. Das wird da dann auch entsprechend so auf die App ausgespielt. Und wir haben Ihre Anforderungen mit aufgenommen, eben auch aus der Schichtplanung zum Beispiel geplante Einsätze im Kalender mit anzuzeigen.“

„Und dann gab es noch ein Thema, das uns beschäftigt hat... das hat natürlich nicht direkt was mit Ihnen zu tun, aber Sie haben es vielleicht bemerkt: Das ist unser Logo, und das haben wir verändert. Das hat ein Update gekriegt. Dante hat mehr Fell gekriegt, ein kleines bisschen mehr Linie, ein bisschen mehr Energie, und hat auch die Position gewechselt. Wir sind ja zum Jahresbeginn mit einer neuen Webseite gestartet, sind auch Stück für Stück in einem Update für unser Branding. Und das hat sicherlich nicht was direkt mit Ihnen zu tun, aber gleich kann ich schon sagen, gleich gibt's doch eine kleine funktionale Auswirkung, die das auch schon hat.“

Roadmap kommende Monate

Andreas: „Kommen wir zu Punkt Nummer 2. Was tut sich bei askDANTE jetzt aktuell und in den kommenden Monaten? Ganz kurzfristig wird verfügbar das Thema Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das soll noch im Juni live gehen. Wir haben uns lange ja... schwer damit getan, das einzuführen, weil... nicht technisch, sondern weil Zeiterfassung ja auch etwas ist, was möglichst niederschwellig zugänglich sein sollte, damit alle das eben auch im Self-Service machen und Zeiten erfassen können. Aber trotzdem mit zunehmendem Schwerpunkt auf Personaldaten und so weiter ist das natürlich super notwendig. Und deswegen kommt jetzt die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit dem zweiten Login-Code per E-Mail. Sie können das steuern, dann welche Mitarbeiter über die Zugriffsprofile, welche Mitarbeiter dann den zweiten Faktor brauchen und welche nicht.“

„Und dann das, was ich Ihnen eben gesagt habe: Es gibt ein kleines Update mit dem Hund. Und zwar haben wir ja den Hund oben im Hauptmenü. Da steht der kleine Dante und wir haben uns immer gefragt: Ja, wie können wir eigentlich in askDANTE an Aufgaben erinnern, ohne dass es zu einer weiteren Inbox wird? Wir alle haben ja E-Mail, Ticketsysteme, Chat-System und dieses und jenes. Also jeder von uns kämpft im Prinzip mit Inboxen und muss Aufgaben abhaken. [...] Dementsprechend haben wir gesagt: Okay, lass uns doch jetzt diesen Hund nehmen, und wenn dort Aufgaben sind, die zu erledigen sind, dann gibt es halt ein kleines Ausrufezeichen am Icon [...]. Und wenn ich dann auf den Dante draufklicke, dann sagt er uns, was da zu tun ist.“

Neue DATEV Schnittstelle

Andreas: „Jetzt ist es immer so, dass man sagt: Ja, wir haben was angekündigt und jetzt verzögert sich das, das ist ja doof. Und das ist natürlich so, aber im Fall von DATEV [...] da ist es halt bei dieser DATEV Schnittstelle so: Das ist schlecht, dass sich das verzögert, aber das ist auf eine Art und Weise auch gut. Und das möchte ich Ihnen jetzt hier erklären. Nämlich die neue DATEV Schnittstelle, die wird ein bisschen anders als gedacht... als wir geplant haben. Aber gleichzeitig wird das zu einem viel größeren Nutzen für alle von Ihnen, die DATEV nutzen.

[...] Wir haben damit geplant, wie wir die Schnittstelle zur Payroll in der Vergangenheit in den vergangenen Jahren kennengelernt haben. Mitarbeiter erfasst Zeiten, die Zeiten werden verwaltet, die werden paketiert, die werden an Payroll gegeben, werden verarbeitet. [...] Jetzt ist es so, dass bei DATEV [...] gibt es eine neue Digitalstrategie. Und diese Digitalstrategie hat seit letztem Jahr neue Services, die DATEV erzwingt, will ich mal sagen [...]. Weil DATEV sagt: ‚Ja, ihr könnt uns gerne weitere Daten liefern, aber alle, die neu implementieren, müssen diese neuen Services benutzen.‘ Und in diesen neuen Services möchten wir nicht nur Daten bekommen, sondern wir möchten auch Daten zurückliefern können. Das ist natürlich eigentlich ganz cool. Aber das bezieht sich auf Stammdaten. Und dieser Stammdatenabgleich ist die Voraussetzung für alle Services, die wir bei DATEV nutzen.

[...] Das heißt aber auch, wir können Stammdaten liefern. Also das ist im Kreis. Und das ist natürlich super spannend. Stammdaten, das sind Daten, die wir heute schon haben. Zum Beispiel Vorname, Nachname, Geburtsdatum. Das sind auch Sozialversicherungsdaten [...]. Das sind aber auch Daten, die wir heute in askDANTE vielleicht noch nicht haben. Wie zum Beispiel die Bankverbindung eines Mitarbeiters oder Angaben zum Festgehalt. Tatsächlich gibt es so eine lange Liste, wo DATEV sagt, das sind alles Felder, die müssen in dieser Schnittstelle irgendwie drin sein. [...] Jetzt sagen Sie: ‚Ja, aber askDANTE ist doch eigentlich meine Zeiterfassung. Warum muss askDANTE jetzt auch noch die Bankverbindung vielleicht machen?‘ [...] Das stimmt zum Glück so nicht. Sie können in dieser Schnittstelle aussuchen, welche Datenbereiche in welchem System gepflegt werden.

[...] Am Ende des Tages bietet das die Möglichkeit, so eine nahtlose Plattform zu bauen, wo man mit einem Klick plötzlich Synchronisation hat. Und askDANTE wird von einem reinen Bewegungsdatenlieferanten damit eher zu einem HR-Frontend.“

Preview askDANTE UI 5.0

Andreas: „So, das war das Thema DATEV. Jetzt gucken wir einmal durchs Schlüsselloch in die askDANTE UI 5.0. UI für alle, die es nicht wissen: User Interface, also Benutzeroberfläche. Und da steht vielleicht ganz vorne die Frage: Warum braucht askDANTE überhaupt eine neue Benutzeroberfläche? Das Thema bei uns ist, dass askDANTE immer größer wird. Und immer breiter, und Dialoge immer größer werden. Und wer uns über die Jahre begleitet hat, der weiß: Plötzlich ist da noch ein Knopf mehr und da noch ein Knopf mehr und da noch einer. Und diese wachsende Komplexität stellt halt immer neue Anforderungen.

[...] Gleichzeitig wissen wir, dass es Wünsche gibt, z.B.: ‚Ja, man könnte ein besseres Kalendermodul machen, man könnte einen besseren Schichtplaner machen.‘ Aber wir müssen halt wissen, in welches Design hinein wir designen sollen. Und insofern ist das Ganze mit der neuen Oberfläche eine Art Grundlagenarbeit [...].

Wir wissen, dass wir auf der Messe immer noch das Feedback kriegen: ‚Ja, das sieht ja alles schön und aufgeräumt aus.‘ Aber wir wollen halt auch, dass es so bleibt. [...] Um Ihnen das einmal zu zeigen, wie das aussieht, habe ich hier einen Screen mitgebracht aus unserer aktuellen Anwendung in dem Standard Light-Theme. [...] Die werden wir tatsächlich abschaffen, weil das bei sehr vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern halt einfach unübersichtlich wird. Und wir wollen dann in einer schönen Tabellenansicht bleiben und transportieren das Ganze dann halt in so eine Ansicht.

Was Sie jetzt hier gesehen haben, ist einerseits: Es wird ein bisschen heller, es wird ein bisschen leichter, es wird vielleicht ein bisschen moderner. [...] Wir wollen askDANTE ein optisches und technisches Upgrade verpassen. [...] Das Ganze werden wir jetzt einführen 2026/2027 in so einem schleichenden Prozess. Und das ist auch der Grund, weswegen ich Ihnen das heute schon hier mitgebracht habe.“

Ideen zur Schichtplanung

Andreas: „Damit kommen wir jetzt zum Thema Schichtplanung. In der Schichtplanung weiß ich, das ist ein Thema, das ist nicht für alle von Ihnen interessant, aber für die, die es nutzen, ist Schichtplanung super wichtig. Schichtplanung ist dann ja eng vernetzt mit Zeiterfassung, Abwesenheiten, Abrechnung und so weiter. Und wir wissen, dass wir da schon länger was tun müssen, und jetzt haben wir gesagt: Okay, das ist ein guter Kandidat für einen Entwicklungsschwerpunkt in 2027.

Das Ganze soll natürlich ein Upgrade für technischer Art sein und in der Bedienung, aber wir haben eine Herausforderung. Und zwar ist Schichtplanung so, so heterogen. Ich erzähle immer gerne, dass als wir den Schichtplaner kompakt gebaut haben, dass wir da zehn Video-Interviews geführt haben und ungelogen elf Antworten gekriegt haben, wie Schichtplanung auszusehen hat. Und das ist ein großes Problem, weil wir dann von der Anforderung her nicht so vorgehen können, Kunden zu fragen, was sie denn gerne hätten. Um es dann zu bauen, weil uns eigentlich jeder was anderes erzählt.

Deswegen verändern wir jetzt das Vorgehen und sagen: ‚Ja, wir haben bei uns ein Konzept. Und dieses Konzept, das möchten wir gerne validieren.‘ Und Ziel ist es, Schichtplanung dahin zu bringen, dass wir am Ende mit so einem Zauberstab einen Rohentwurf des Schichtplans mit nur einem Klick generieren.“

Umfragen

Andreas: „Wer von Ihnen als Ansprechpartner da vielleicht mal mit reingucken möchte und seine Meinung uns auch widerspiegeln möchte, der ist herzlich eingeladen, sich in der folgenden Umfrage jetzt gleich dann einmal zu melden. Und dann würden wir auf Sie zukommen und das mit Ihnen einfach mal besprechen und dann letztendlich daraufhin zu prüfen, ob diese Idee, die wir haben, bei Ihnen im Unternehmen einen Mehrwert erzeugen würde.

So, ich habe mir vorher eine Stoppuhr gestellt, 32 Minuten, damit kommen wir dann zu den Umfragen.“