#1 Ein Podcast? Echt jetzt?
Braucht askDANTE einen Podcast? Wir sagen: Ja! In der ersten Folge sprechen Simon und Andreas über persönliche Nähe im digitalen Cloud-Geschäft und über Produktkonzepte, über die man im Tagesgeschäft selten spricht.
Transkript:
Einstempeln. Ihr askDANTE Podcast rund um Zeiterfassung, Abwesenheiten, Schichtplanung und bessere HR-Prozesse. Der neue Arbeitstag beginnt.
Andreas: „Herzlich willkommen bei Folge 1 unseres neuen askDANTE Podcasts. Wir freuen uns, dass Sie heute dabei sind. Und hier im Studio, das ist meine Wenigkeit, Andreas Jene.“
Simon: „Und Simon Hallen. Hallo.“
Andreas: „Hallo, ja. Simon, wir wollen heute einsteigen in diese Folge mit der wichtigsten Frage, die sich, glaube ich, alle stellen: Braucht askDANTE jetzt auch noch einen Podcast?“
Simon: „Ja, das ist so ein bisschen die Echt-Jetzt-Frage, die wir uns selber auch gestellt haben. Wir sind der Meinung: Ja, wir brauchen einen Podcast. Warum ist das wichtig? Wir würden gerne einfach vermitteln, wie wir so ticken, so ein bisschen diese digitale Anonymität auflösen, um ein bisschen greifbarer zu werden. Über welche Themen wollen wir sprechen? Das ist sicherlich auch spannend. Wir haben da so verschiedene Dinge vorbereitet, worüber wir gleich im Verlauf der Folge so ein bisschen philosophieren wollen, hätte ich jetzt fast gesagt. Auch so ein bisschen Meinung ausfärben, und zum Ende hin wollen wir noch so als kleines Bonbon dann kurz über die Frage sprechen, die uns am häufigsten gestellt wird.“
Andreas: „Genau, das sparen wir uns fürs Ende auf. Ich habe jetzt hier schon einmal die Stoppuhr gestartet, denn es gibt ja das alte Sprichwort: Man darf über alles predigen, aber nicht über 20 Minuten. Das ist dann auch so ein bisschen das Format, das wir uns hier vorgenommen haben heute. Genau, Themen hattest du ja eben schon angesprochen. Einmal steigen wir dann auch direkt ein, warum denken wir, dass der Podcast für uns wichtig ist. Und da ist ja, glaube ich, ein Thema, das uns so sehr beschäftigt: so diese Lücke zwischen dem anonymen SaaS-Anbieter auf der einen Seite, wo man das Gefühl hat, es verschwindet irgendwie alles, was man so macht, in der anonymen Cloud, und auf der anderen Seite hat man eben dieses Thema persönliche Betreuung, was bei vielen Dienstleistern einfach viel zu kurz kommt. Also ich meine, wir kennen ja diese alten Dramen aus dem Telekom-Callcenter oder sowas. Da haben wir eben genau dieses Thema, so persönlichen Kontakt, und dieser Gap, das ist ja das, was wir spüren, was irgendwie auch bei dem Thema Zeiterfassung und insgesamt so bei Cloud-Dienstleistungen irgendwie eine ganz, ganz große Rolle spielt.“
Simon: „Ja, das wollen wir auf jeden Fall ein bisschen greifbarer machen, denn ich bin mir sehr sicher, einige von Ihnen kennen uns ja irgendwie vom Telefon, aus dem Webinar, haben in der Mediathek schon unsere Video-Formate mal so ein bisschen angeschaut. Das ist ja sowohl für neue Kunden bei uns, aber auch für jemanden, der schon lange dabei ist – ich nenne einfach mal das Stichwort EAU 2023, da haben wir sehr viel gemacht, auch im Videobereich –, das kennen Sie sicherlich auch irgendwie schon. Aber so ein bisschen dieses Greifbare irgendwie zu fühlen, das haben wir uns auf jeden Fall noch mal vorgenommen und dementsprechend wollen wir da so ein bisschen, ja, diesen Podcast nutzen, um da nicht nur Ihnen ins Ohr zu kommen, sondern auch so ein bisschen hängen zu bleiben und das aber ein bisschen von der funktionalen Ebene entkoppeln. Es soll dann nicht darum gehen: Okay, wieso ist jetzt der Button im neuesten Release, wieso ist der jetzt plötzlich an einer anderen Stelle? Sondern wir wollen so ein paar Themen vielleicht auch mal auf der Meta-Ebene betrachten.“
Andreas: „Genau, also ich glaube, das ist auch so – das ist, glaube ich, einer der wichtigsten Punkte, zu denen kommt man irgendwie im Alltag nicht, und wo wir dann gesagt haben, so Podcast ist eigentlich ein super Format dafür. Man ist ja immer irgendwie in einem Kontext, der so sehr produktbezogen ist und wo man dann vielleicht mal in der Präsentation ist oder in einer konkreten Fachfrage und natürlich auch ein Kunde dann vielleicht mal ein ganz spezielles Problem hat. Dabei geht so ein bisschen abhanden, was wir eigentlich so für Ideen, Konzepte haben, auch wie wir Themen eigentlich sehen und einordnen und diese große Klammer eigentlich über alles bilden. Und ich glaube, das ist dann hier die große Chance im Podcast, einfach so ein bisschen frei von der Leber weg mal ein bisschen darüber zu sprechen, was wir eigentlich so denken und was wir vielleicht auch für eine Meinung haben. Denn wir wissen ja auch aus der Beobachtung des Marktes, so Thema Zeiterfassung, wissen wir ja inzwischen, dass Zeiterfassung ja kein stehender Begriff ist, sondern Zeiterfassung ist immer irgendwie so das, was jeder Einzelne für sich in seiner Erlebniswelt halt so sieht und für richtig hält. Aber tatsächlich hat halt jeder auch eine sehr eigene Erlebniswelt, und die Verfahren und die Prozesse sind dann ganz unterschiedlich und dementsprechend ist Zeiterfassung überhaupt kein stehendes Wort, keine stehende Definition, sondern es ist halt überall sehr unterschiedlich im Detail ausgeprägt. Darüber können wir halt hier in so einem Podcast dann natürlich viel besser mal sprechen, wie wir eigentlich sozusagen diese große Klammer da bilden.“
Simon: „Ja, viele reden ja auch immer... wir waren jetzt ja kürzlich auf der Messe in Köln auf der Zukunft Personal, haben auch mit einigen unserer Kunden ja da auch die Möglichkeit nutzen können, persönlich zu sprechen. Das ist natürlich auch immer so ein bisschen diese Auflösung der digitalen Anonymität, und da merken wir natürlich auch so das ganze Thema HR-Prozesse, Change Management in Unternehmen, das ganze Thema Digitalisierung – auch übrigens ein schöner Folgentitel vielleicht ja mal. Das sind halt Themen, die ja Sie, auch uns und eigentlich im Prinzip so die Unternehmenslandschaft in Deutschland, aber auch Europa und weltweit irgendwie bewegen. Und da gibt es Kunden von uns, oder die es vielleicht auch mal werden möchten, die an verschiedenen Punkten stehen. Manche, die fangen vielleicht gerade erst an, da wird wirklich mit Zettel und Stift gearbeitet und die sagen: Okay, wir müssen jetzt dann doch mal irgendwie dieses große Unwort Digitalisierung mal in den Mund nehmen und gucken, wie lösen wir denn da mal die ersten Themen. Und es gibt welche, die sind vielleicht schon ein bisschen fortgeschritten, die gucken halt schon in Richtung: Wie sieht unsere Systemlandschaft aus, was können wir da besser machen? Was wollen wir am Ende? Was haben wir auch für Ziele? Und dann gibt es vielleicht auch schon welche, die sind noch einen Schritt weiter und sagen: Okay, wir wollen das auch für den Mitarbeiter noch mal einmal greifbarer machen. Also da sind viele an einem unterschiedlichen Punkt in diesem ganzen Change-Prozess und das kommt dann so ein bisschen überein. Da sind wir wieder: Warum denken wir, dass ein Podcast wichtig ist, worüber wollen wir sprechen? Wie kommt denn da askDANTE eigentlich in die Lücke? Also wie, wo setzen wir da an? Wie können wir auch unterstützen, was für Lösungsmöglichkeiten bieten wir an? Und es ist ja auch so, jedes Projekt ist da so ein bisschen individuell, würde ich jetzt so von meiner Warte aus sagen, also das ist nicht alles immer von der Stange und es muss genauso ablaufen, sondern dann nehmen wir uns ja auch die Zeit dafür, zu gucken: Okay, was sind denn die Ziele, wann wollen Sie das erreichen und vielleicht auch warum? Also so ein bisschen auch den Weg zu markieren. Genau, und auch da zum Thema Projektierung, da gibt es sicherlich viele spannende Dinge, über die man sprechen kann.“
Andreas: „Genau, jetzt hast du schon so ein bisschen Themen auch angesprochen, die wir uns für die nächsten Folgen dann mal vorgenommen haben. Am Ende ist es aber das, was du eben auch schon angesprochen hast und was wir auch so spüren: diese Lücke zwischen – du hattest das eben so schön genannt – so Change-Prozess und dann auch diesen unterschiedlichen Punkten, wo Kunden stehen. Und man denkt da immer irgendwie auch dann sofort in so einem Projektkontext, aber... es ist ja unterm Strich doch schon auch so, die Beteiligten sind halt irgendwie Menschen und wir machen ja auch letztendlich eine HR-Software, und eine HR-Software ist auch über Menschen, das sagt ja schon das Wort, und das ist für Menschen. Diese menschliche Komponente kommt halt in diesem businessmäßigen Projektkontext, finde ich, manchmal auch so ein bisschen zu kurz. Und diese Form von persönlicher Beziehung, die eben auch wichtig ist, um so Projekte voranzutreiben und irgendwie dann am Ende auch zu verstehen... also wir als Anbieter müssen ja auch verstehen, was ein Kunde eigentlich möchte, wo der Kunde steht, und der Kunde muss irgendwie auch dieses Vertrauen haben, dass wir das auch tatsächlich sehen, wo er dann steht. Also dieser Trust, dieses Vertrauensverhältnis, das muss ja schon da sein, und dafür ist es irgendwie super wichtig, sich auch kennenzulernen und zu wissen: Was ist denn das eigentlich für einer, mit dem ich da auf der anderen Seite zu tun habe? Und da können wir halt hier in diesem Podcast viel besser frei von der Leber weg einfach mal so ein bisschen darüber philosophieren und plaudern auch. Und das ist auch dann das Spaßige, was auf einer Messe passiert, wenn wir dann, so wie wir dann auf der Zukunft Personal ja auch, präsent sind und dann eben auch Bestandskunden vorbeikommen, die uns dann einfach nur mal kennenlernen wollen und mal so die Menschen sehen wollen, die man halt sonst immer nur digital eben sonst sieht oder am Telefon eben hört. Das ist schon spannend, dann sich auf die Art und Weise ganz persönlich kennenzulernen.“
Simon: „Uns gibt es auf jeden Fall wirklich, ja, das kann man so sagen.“
Andreas: „Ja genau, das glaube ich, das ist wichtig, genau. Also unterm Strich geht es uns halt in diesem Podcast genau darum, sich kennenzulernen, die Frage dann auch, wie wir ticken, vielleicht ein bisschen zu beantworten, vielleicht dann darüber auch ein bisschen zu inspirieren. Und dann auch, ja, in diese Bubble einzudringen, die ja so jeder Einzelne von uns hat. Also die haben wir natürlich. Bubble ist ja auch so ein schönes Modewort irgendwie. Aber was man ja meint ist, dass wir eine Erlebniswelt haben um uns rum, und in dieser Erlebniswelt halten wir auch über die Jahre, die wir daran gewöhnt sind, alle so für selbstverständlich. Und wir sehen ja auch bei unseren Kundenprojekten, dass es ganz, ganz viele unterschiedliche Erlebniswelten-Bubbles gibt. Und das Allerwichtigste eben auch für Projekterfolg, was wir auch gelernt haben, ist eben auch, dass am Ende ja auch eine Lösung dann zu so einem Kontext passen muss. Dafür brauchen wir viel Verständnis, dafür brauchen wir keine Featurelisten. Das ist eigentlich der große Punkt. Wir brauchen keine Featurelisten, wir müssen nicht über Funktionen sprechen, sondern wir müssen darüber... wir müssen erstmal miteinander sprechen, damit wir uns verstehen, damit wir wissen, wie der andere tickt, damit wir wissen, wo man irgendwie hinwill, und dann brauchen wir natürlich diese Funktionen und Features, um dabei dann zu unterstützen, und dann kommen wir halt in diese Themen so Change-Prozess rein. Aber dann, irgendwann kommen wir auch in das Thema Video dann vielleicht rein oder in das Thema Webinar, was ja aber ganz andere Medien sind. Und ich merke schon so, während ich jetzt hier auch so rede, man macht halt so ganz andere Themen auf, die man halt in anderen Medien halt einfach gar nicht aufmachen kann.“
Simon: „Ja, das ist so ein bisschen vielleicht erstmal so zu uns, wie das so funktioniert hier im Hause askDANTE. Sicherlich ja auch mal spannende Einblicke, die man sonst vielleicht nicht bekommt, wenn man jemanden am Telefon hat und, ich sag mal, funktional ein bisschen arbeitet, sagt: Das habe ich jetzt gerade mal hier zu klären. Vielleicht eine gute Überleitung so zu der Frage, was haben wir uns denn so an Themen vorgenommen, da würde ich gerne noch mal ein bisschen einsteigen. Also vielleicht auch von der Seite so, was wollen wir vielleicht auch nicht mit dem Podcast erreichen? Es ist wirklich nicht dazu da – ich hatte es eben schon gesagt –, zu sagen: Okay, im Schichtplan gibt es jetzt, im Schichtplaner Pro gibt es jetzt eine neue Ansicht oder es gibt neue Kürzel, die wir da eingebracht haben. Dafür ist dieses Format eben nicht da. Dafür haben wir andere Formate, wie zum Beispiel das Thema Webinar oder auch einen Support-Termin, so in die Richtung gedacht. Aber wir sind jetzt nicht dabei, Funktionen zu erklären. Es wird sicherlich Themen geben, wo wir das mal streifen. Also ich nenne mal das Stichwort EAU zum Beispiel, das war im letzten Jahr ja unser großes Thema. Da gibt es sicherlich auch Dinge, die sich Richtung '25 wieder verändern. Vielleicht auch rein funktional gedacht. Wenn ich an unsere App denke, was passiert da eigentlich auch so, Stichwort Krankmeldeprozess. Das ist einfach nur so ein Teaser darauf, was könnte sich so bewegen, was könnte halt spannend sein, wo man aber auch sagt: Okay, ich höre mir das erstmal an. Und wenn ich mir das noch mal genau angucken möchte, dann gibt es sicherlich da ein anderes Format, wo man darüber noch mal Genaueres einfach erfahren kann. Also das ist auf jeden Fall so ein Thema, wo wir sagen, das ist der Podcast eben nicht. Und ja, auch so das Thema Features oder Produkte zu erklären, das gehört natürlich irgendwie ein bisschen mit dazu. Und manchmal wird man vielleicht schon sagen: Mensch, da ist ein Feature, das haben wir jetzt wirklich ganz neu. Und das ist eben, ich sag mal, in der Enterprise-Version verfügbar, also in der Vollversion. Und das wird sicherlich mal kommen. Aber es geht eher so um so ein bisschen Themen, die eben, ja, ich sag mal, auf der Meta-Ebene irgendwie da rumwabern.“
Andreas: „Das sind sozusagen diese großen Bögen, die sich da irgendwie auch tun. Jetzt hattest du ja mit der EAU eben auch schon ein Thema angesprochen, das schon sehr... sehr feature-lastig irgendwie ist, aber wo man irgendwie auch sagen muss: Okay, das ist irgendwie auch so ein Impact, der irgendwie so ganz, ganz groß ist, irgendwie alle Unternehmen beeinflusst, irgendwie auch so ganz neue Prozesse in die Welt hinaus induziert. Und ich finde gerade das Thema EAU war ja ein extrem spannendes, weil man gemerkt hat, dass dieser ganze Prozess aus so einer Lohnecke und Sozialversicherungsabrechnungsecke irgendwie gekommen ist und gleichzeitig halt hineingewirkt hat in so Alltagsprozesse, die halt aus dieser Ecke heraus überhaupt gar nicht gesehen worden sind. Und das heißt, man muss schon auch da sehen, wie man das dann übersetzt und mit welchen... und wie man Potenziale sieht. Und das gleiche Thema haben wir jetzt ja zum Beispiel auch mit dem Thema App, wo sich bei uns im Hintergrund gerade viel tut, wo dann die Frage ist: Ja, wie begreifen wir das Thema App überhaupt? Also wie hat sich da unsere Perspektive eigentlich dazu geändert? Also das so dann schon mit dem Produktbezug, aber darüber hinaus haben wir uns ja auch so Themen vorgenommen, wie zum Beispiel mal das Thema Datenschutz anzugehen und dazu vielleicht auch mal was zu sagen, weil auch damit werden wir natürlich konfrontiert, immer wieder. Und auch aus unterschiedlichen Perspektiven und auch dann manchmal mit viel Halbwissen. Das ist ja auch so ein Thema. Oder vielleicht auch ein bisschen mal von uns aus zu erklären: Wie gehen wir eigentlich mit kundenindividuellen Wünschen um? Welche Spielräume haben wir da? Welche Spielräume haben wir vielleicht auch nicht? Weil natürlich auch jemand, der jetzt nicht aus dem technischen Bereich kommt, der oder die denkt sich dann auch manchmal: „Das kann ja nicht so schwer sein, da jetzt noch ein Feld reinzumachen oder so.“ Und da gibt es halt viele Aspekte, die man dann vielleicht auch mal ganz in Ruhe so darstellen kann, um mal den Horizont zu erweitern, was da eigentlich so alles dranhängt, wenn man halt so viele Kunden auf dem System hat wie wir. Oder allein schon eben dieses Thema, welchen Rattenschwanz das hinter sich herzieht, wenn ich irgendwo ein Feld reintue und ich denke: Ja, okay, das kann ich jetzt eingeben. Ja, klasse, aber ich will es ja auch raus haben. Ich will es irgendwo angezeigt haben und vielleicht nicht nur in einer Anzeige, sondern in fünf Anzeigen. Und ich will es vielleicht noch ausdrucken oder so etwas, wo wir dann eben auch wieder auf so einer konzeptionellen Ebene schnell sind. Und alle diese Themen, egal ob das EAU, Digitalisierung, die Frage, was sind eigentlich Anforderungen an Zeiterfassungssysteme, oder wie toll sind eigentlich irgendwie Terminals, oder was denkt ihr euch eigentlich bei der App – all diese Themen sind halt Dinge, über die kann man halt mal oder muss man vielleicht einfach mal in so einem 20-Minuten-Format dann sprechen, damit wir irgendwie auch so ein gemeinsames Verständnis haben und damit ein Kunde oder ein Interessent eben auch weiß, wie wir ticken. Da sind wir wieder beim Thema Authentizität, Menschen, Konzepte. Und dafür ist dieses Format eben dann ganz gut.“
Simon: „Schöner Bogen eigentlich an der Stelle, finde ich jedenfalls. Ich habe noch kein Horn hier tuten hören oder so. Das heißt, wir sind noch im Zeitrahmen. Und dementsprechend finde ich, es ist eine gute Überleitung, noch mal zu sagen oder so ein bisschen in die Richtung zu gehen. Ich hatte ja am Anfang gesagt, welche Frage wird uns eigentlich am häufigsten gestellt. Das war auch auf der Messe übrigens in diesem Jahr wieder so. Also wir hatten da doch einige Rückfragen danach. Und ich kenne das aus Webinaren und auch aus Telefonaten tatsächlich viel. Ich bin natürlich aber noch nicht ganz so lange dabei, aber schon irgendwie jetzt ein bisschen, und habe ich das öfter gehört. Also die entscheidende Frage ist: Warum heißt askDANTE eigentlich askDANTE? Und ja, Andreas, das darfst du natürlich gerne.“
Andreas: „Das ist mein Thema. Genau. Ja. Ja, das ist, seit wir angefangen haben, natürlich die Frage, die immer wieder kommt. Und ja, einige wissen das ja schon: Dante war halt damals mein Hund. Ein niederländisches Kooikerhondje, ganz niedliches Tier. War dann hier immer mit im Büro und hat auch beim Mittagessen hier... dann ist er immer rumgeschlichen und durfte dann nachher den leeren Joghurtbecher auslöffeln. Und als wir dann dabei waren, dann askDANTE zu entwickeln oder die Software zu entwickeln, haben wir natürlich überlegt: Wie soll denn das Produkt jetzt heißen? Und wir haben dann damals das gemacht, was man dann vielleicht so macht: Wir haben alle möglichen Varianten von Zeit, Time, irgendwas mit Doppel-O, mit 24, .com, .de, alles Mögliche ausprobiert. Und egal, was wir als Idee hatten, alle Internetdomains waren dann schon belegt. Und das hat uns dann so ein bisschen in die Verzweiflung getrieben. Und unsere Designerin, die damals dann da saß, mit der wir dann so ein bisschen verzweifelt in die Gegend geguckt haben, die guckte dann irgendwann den Hund an und sagte: „Ach, frag doch Dante.“ Und dann haben wir Dante angeguckt und sind dann direkt zur Tastatur gegangen und haben gesagt: Okay, askDANTE, das ist frei. Und seitdem ist das halt der Name. Das ist irgendwie ganz toll, weil wir haben jetzt natürlich mit dem Hund ein Logo, das ein bisschen weiter weg ist vom Thema Zeit. Aber wir sind halt auch immer die mit dem Hund. Wir haben auch Dante, den es ja leider nicht mehr gibt... also den haben wir auch immer noch halt dann im Herzen und im Foto mit auf der Messe. Also, wenn man uns mal auf der Messe besucht, dann findet man immer so ein kleines Foto, wo Dante halt in den Gang hineinschaut. Und ja, dann haben wir halt auch immer schöne Hundegespräche und sprechen darüber. Und ja, so ist das dann halt zu dem Namen gekommen. Und wir sind halt jetzt die mit dem Hund. Und ganz lustig finde ich das dann immer, wenn Kunden dann so was formulieren wie: „Ja, das habe ich schon in Dante eingegeben.“ Ja, das ist dann ganz, ganz, ganz herzerwärmend auf jeden Fall. Also, es lebt Dante so auf die Art und Weise dann bei uns weiter. Genau.“
Simon: „Gut. Also, das Mysterium wäre dann auch geklärt.“
Andreas: „Genau. Wir kommen jetzt ja auch so langsam zeitlich über unsere gesetzte 20-Minuten-Grenze. Also, würde ich sagen, beschließen wir es für heute.“
Simon: „Das war ja die erste Folge irgendwie, ne? Also, das, ja.“
Andreas: „Ging schnell um.“
Simon: „Ging schnell um, genau.“
Andreas: „Wir würden uns auf jeden Fall freuen, wenn Sie uns hier in der Zukunft weiter treu bleiben. Wir wollen natürlich weitere Folgen machen. Ein paar Themen haben wir schon geteasert. Wir freuen uns auch gern über Feedback, über Anregungen, auch über Fragen, auch vielleicht über neue Themen. Dafür dann haben wir eine neue E-Mail-Adresse: podcast@askdante.com. Schicken Sie uns da gerne was hin. Und in diesem Sinne verabschieden wir uns aus dem Studio bei askDANTE und wünschen Ihnen eine wunderschöne Restwoche.“
Simon: „Alles klar. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.“
Andreas: „Tschüss.“
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