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Die Digitalisierung der Arbeitswelt bedeutet vor allem eins: Routineaufgaben werden automatisiert. Wer hier den Trend verschläft, guckt bald in die Röhre.

„Können wir das automatisieren?“ Diese Frage könnte in Zukunft auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen immer häufiger gestellt werden. Der uralte Menschheitstraum, Maschinen könnten uns das Mühsal (mhd. arebeit) nehmen, ist keine Utopie. Denn tatsächlich übernehmen Computer und Roboter immer mehr Routineaufgaben. Und das nicht nur in der Industrie. Die Entwicklung reicht inzwischen sogar bis in den Kreativbereich, der nicht mehr länger nur dem menschlichen Denken vorbehalten ist.

Eine Entwicklung die Angst machen sollte? Nicht unbedingt. Denn Debatten über Maschinen, die nur die Vernichtung von Arbeitsplätzen zum Gegenstand haben, übersehen schnell die Ressourcen, die dadurch frei werden. Denn wer sich bei der Personalarbeit nicht mehr um den Kleinkram kümmern muss, hat mehr Zeit für Maßnahmen, die das soziale und innovationstreibende Miteinander fördern.

Zudem wird durch die zunehmenden flexiblen Arbeitszeiten, liquide Schichtpläne und heterogene Personalstrukturen die Arbeit für Personaler nicht weniger und macht die Unterstützung durch Computersoftware sogar notwendig.

Warum weiter abwarten?

Kopfschüttelnd sieht so manches Startup und mancher Konzern auf den Mittelstand, der nur schleppend sich mit der neuen digitalen Kultur anzufreunden scheint. Dabei ist das gar nicht das Problem. Es ist nicht so, dass etablierte KMUs technikscheu und erzkonservativ wären. Im Gegenteil. Vielmehr ist der Sprung von Arbeit 3.0 zu Arbeit 4.0 immens groß. Neue Workflows müssen gestaltet werden.

Eine Unternehmensphilosophie, die Jahrzehnte funktioniert hat, ist plötzlich hinfällig und muss neu verhandelt werden. Auch technische Umstellungen bedeuten einen nicht unerheblichen finanziellen Aufwand für kleinere Unternehmen. Gefragt sind also IT-Lösungen, die kostengünstig und effizient in die vorhandenen Strukturen integriert werden können und die Veränderungsprozesse unterstützen.

Zeiterfassung ab 19 Euro inklusive Terminal

Mit den neuen Tarifen askDANTE TA und TA + macht die Bader & Jene GmbH den Einstieg in die elektronische Zeiterfassung noch einfacher. Mit einem Basispreis ab 19 Euro / Monat (bei 10 Benutzern) und einem modernen Zeiterfassungsterminal der Firma Datafox inklusive kann im Prinzip ab Lieferung mit der Zeiterfassung begonnen werden. Eine umfassende IT-Infrastruktur ist nicht notwendig und auch Einführungs- und Schulungsmaßnahmen sind auf ein Minimum reduziert. Ein Upgrade auf TA + – inklusive Personaleinsatzplanung – oder die Vollversion von askDANTE ist jederzeit möglich.

Informieren Sie sich jetzt über unseren Tarif TA/TA+

von | 16.11.2017

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