Kollaboratives Arbeiten und Tools

Wer im Zeitalter der digitalen Medien geboren ist, der ist mit einer völlig neuen Art der Kommunikation aufgewachsen. Das wirkt sich nicht nur auf den Alltag aus, sondern auch auf die Arbeit. Wie Unternehmen profitieren.

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Kooperation statt Wettbewerb

Einzelleistung und Ellenbogen-Denken waren gestern. Wer auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben will, der sollte schon heute eine auf Kooperation und Teamwork beruhende Unternehmenskultur fördern. Mit großen Vorteilen. Denn mehr Köpfe bedeuten nicht nur mehr Denkkraft. Gruppen mit gemeinsamen Zielen sind kreativer und pushen sich gegenseitig, um das zu erreichen, was sie wollen. Zudem ergänzen sich die einzelnen Fachkräfte mit ihrer Expertise, egal ob es um Wissen oder um die Bereicherung der Gruppe durch soziale Fähigkeiten und Arbeitsweisen geht. Und zuletzt wissen wir alle: Wer zusammenarbeitet statt sich zu bekämpfen, der fühlt sich wohl und ist produktiver.

 

Kollaboratives Arbeiten ist unheimlich

Die digitalen Medien haben viele Entwickler dazu inspiriert, neue Produkte zu entwickeln, die gängige Arbeitsmethoden ablösen. Denn die Infrastruktur des Internets macht es im Gegensatz zu früheren Kommunikationsmitteln möglich, Informationen unmittelbar zur Verfügung zu stellen. Doch es ist wie mit der Erfindung des Telefons oder des Computers. Der Anwender muss erst einmal lernen, die neuen Möglichkeiten für sich zu nutzen. Das ist auch der Grund, warum sich die Email als Projektmanagement-Tool in vielen Unternehmen hält. Man hat sich an sie gewöhnt und als legitimes Arbeitsmittel akzeptiert. Mit mehreren Kollegen gemeinsam ein Textdokument in der Cloud bearbeiten oder mit dem Vorgesetzten im Live-Chat über das nächste Projekt zu sprechen, das ist immer noch ein bisschen unheimlich, wenn man es nicht gewohnt ist.

 

Welche Instrumente braucht mein Team?

Trello, Google Drive, Wunderlist … der Markt für Collaboration-Tools ist groß. Daher ist es wichtig sich zunächst die Frage zu stellen, wie die digitalen Möglichkeiten für die Teamarbeit genutzt werden sollen. Erst dann lässt sich ein Anforderungskatalog zusammenstellen, der die Suche nach den geeigneten Programmen zulässt.

 

Arten Collaboration Tools

    • Kommunikation (Messenger, Team-Chat)
    • Kreative Prozesse / Brainstorming (Mind Mapping)
    • ToDo-Listen und Taskmanagement
    • Projektmanagement
    • Dokumententransfer
    • kollaborative Textarbeit
    • Zeiterfassung, Abrechnung
    • Terminabsprachen / Kalender
    • Recherche
    • soziale Netzwerke für interne Kommunikation

 

Kollaboratives Arbeiten und flexible Arbeitszeiten

Digitale Tools erleichtern nicht nur die Arbeit der Teams in den Unternehmen, sondern schaffen die Grundlage für die Zusammenarbeit mit Home-Workern, Freelancern und internationalen Teams. Fallen die Präsenzzeiten aufgrund der zunehmenden Flexibilisierung der Arbeitszeiten weg, so muss sichergestellt werden, dass jeder Mitarbeiter sich schnell und lückenlos über die laufenden Arbeitsprozesse und Projektfortschritte informieren kann. Ein Zeiterfassungssystem wie das von askDANTE garantiert zudem eine effiziente Kontrolle über die geleisteten Arbeitsstunden und Projektkosten.

 

Bild: Dustin Lee (unsplash.com)


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