Arbeitszeitverschwendung durch fehlende Technologie

Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse bringt vor allem eines mit sich: Geschwindigkeit. Wie kleine und mittelständische Unternehmen sich optimal rüsten können, lesen Sie in diesem Artikel.

Technologie

Softwaregestützte Arbeitsprozesse

Viele Routineaufgaben können heute von Software teilweise oder ganz übernommen werden. Das ist auch notwendig, denn kleine und mittelständische Unternehmen können auf Märkten mit zunehmendem Wettbewerb nur bestehen, wenn sie ihre Wertschöpfungsprozesse effizient gestalten. Eine der größten Kostenfallen liegt dabei in der Verschwendung von Arbeitszeit.

 

Studie zum Thema
So gaben in der Studie „Powering Productivity“ im Auftrag von Planview 515 Führungskräften und Entscheidungsträgern aus Europa und den USA an, dass die größte Zeitverschwendung durch ineffiziente Prozesse (44 Prozent) entstehe, gefolgt von zu viel Schreibarbeit (43 Prozent) und Meetings (41 Prozent). Weitere Punkte waren Kommunikationsdefizite und Reisezeiten. Fast alle Befragten (96 Prozent) waren davon überzeugt, dass der Einsatz von Technologie ihr Unternehmen effizienter machen würde.

 

 

Technologie und die Zukunft der Arbeit

Hinzu kommt, dass immer mehr Unternehmen ihren Angestellten flexible Arbeitsbedingungen anbieten, um besonders die sehr gut qualifizierten Fachkräfte für sich zu gewinnen und zu halten. Homeoffice, mobiles Arbeiten in der Cloud und die Verwaltung flexibler Arbeitszeiten zwingen IT-Verantwortliche dazu, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

 

Studie zum Thema
40 Prozent der Befragten gehen laut einer Studie von Crisp Research im Auftrag von Citrix (Mai 2015) davon aus, dass es über kurz oder lang keine klassischen Büros und festen Arbeitsplätze mehr geben wird.

 

Die Unternehmen müssen also umdenken und Arbeitsprozesse in ihren Betrieben neu gestalten.

 

 

Automatisierung und Mobilität durch HR-Software

Auch im HR-Bereich helfen verschiedene Programme dabei, Routineaufgaben zu automatisieren und damit mehr Zeit für echte Personalarbeit zu schaffen. Die Software findet sich inzwischen in fast allen Aufgabenbereichen: Egal ob Recruiting oder Employer Branding, Lohnbuchhaltung, Personalentwicklung oder Urlaubs- und Schichtplanung. Die Technologie greift dort, wo die Ausführung durch den Menschen unnötig ist oder wo sie die Arbeit des Personalers deutlich unterstützt. So ist bereits heute das Thema Big Data in aller Munde, das in Zukunft noch besser bei der Auswahl geeigneter Kandidaten und in der Personalentwicklung helfen wird und damit Fluktuationen und Fehlentscheidungen minimiert.

 

Schichtarbeit und flexible Arbeitszeiten

Ähnlich sieht es beim Thema Zeiterfassung aus. Wenn Arbeitszeit nicht mehr durch das Kommen und Gehen zu einer bestimmten Uhrzeit definiert werden kann, muss sie auf andere Art und Weise dokumentiert werden. Das können Mitarbeiter durch einfaches Ein- und Ausstechen an einem Zeiterfassungsterminal, über das Smartphone oder eine PC-Anwendung tun. Alle Daten werden dann vollautomatisch durch die Software verarbeitet, die u.a. auch Feiertage und tarifvertragliche Vereinbarungen berücksichtigen kann. Zudem lassen sich mit Zeiterfassungsprogrammen wie askDANTE Schichten planen und sie verschaffen HR-Spezialisten einen optimalen Überblick über Personaleinsatz und Produktivzeiten. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie uns 30 Tage kostenlos.

 

Foto: Benjamin Combs (unsplash.com)


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