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Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Weiterbildung, Fachkräftemangel, Home-Office und internationale Ausrichtung. Zeiterfassung in kleinen und mittelständischen Unternehmen muss sich heute einer sich verändernden Arbeitskultur anpassen können.

Eine neue Arbeitskultur entsteht

Wertewandel, Globalisierung sowie saisonale und konjunkturelle Schwankungen machen die Rekrutierung und das Halten von Mitarbeitern zu einer der wichtigsten Aufgaben der Betriebe. Denn der Wettbewerb um gute Fachkräfte ist hart. Vor allem die junge Generation stellt hohe Anforderungen an ihre Arbeitgeber. So sind die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wieder ins Zentrum der sogenannten Generation Y gerutscht.

Auch die Nutzung moderner, digitaler Arbeitsmittel wie Laptop, Smartphone und Cloudservices sind für viele junge Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit. Zudem wandern viele der gut ausgebildeten Fachkräfte und Hochschulabsolventen in die großen Ballungszentren wie Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München ab.

Der starre 8-Stunden-Job war gestern

Wer im Wettbewerb um die besten Köpfe gewinnen will, muss Mitarbeitern attraktive Arbeitsbedingungen anbieten. Dazu gehören vor allem flexible Arbeitszeitmodelle. Neben Gleitzeit sind inzwischen Teilzeitmodelle wie Jobsharing oder Sabbaticals im Trend. Hinzu kommen mobile Arbeitsorte, Vertrauensarbeitszeit und das Homeoffice.

Individuell ausgehandelte Arbeitsverträge sowie gemischte Teams aus festangestellten Vollzeitkräften, studentischen Aushilfen und Freelancern bzw. Saisonarbeitern runden das bunte Bild der heutigen Arbeitskultur ab. Die Folge: Die Verwaltung und Abrechnung von Arbeitszeit und die Personalplanung werden immer komplexer.

Ohne technische Hilfe ist eine effiziente Organisation kaum noch zu bewältigen. Zudem spielt auch das Aussehen einer Software eine große Rolle. Niemand möchte sich lange in die Bedienung einarbeiten müssen. Auch die ästhetischen Ansprüche sind gestiegen.

Flexible Zeiterfassung über Terminal, Browser und mobil

Auf technischer Seite bleibt für viele Unternehmen die Zeiterfassung per Terminal oder PC noch immer die erste Wahl. Denn diese Lösungen haben große Vorteile. So bleiben alle Kunden- und Personaldaten auf den unternehmenseigenen Servern. Doch Mitarbeitern im Außendienst oder im Homeoffice fehlt oft der Zugriff auf diese Systeme. Ähnlich umständlich ist die Integration von Freelancern, die in der Regeln ihre Stunden doppelt erfassen müssen.

Die Zeiterfassungssoftware askDANTE ermöglicht beides, denn die mit der askDANTE-App per Smartphone oder Tablet erfassten Daten lassen sich ganz einfach in das mit der askDANTE-Software betriebene System innerhalb des Unternehmens überspielen. Zudem bietet askDANTE interessante Zusatzfunktionen, die individuelle an die Bedürfnisse Ihres Betriebes angepasst werden.

von | 14.03.2017

1 Kommentar

  1. Existenzgründerberatung Koblenz

    Sehr schöner Beitrag zur modernen Personalführung. Eine gute Personalpolitik fördert den Erfolg eines Unternehmens. Daher ist auch eine Auseinandersetzung mit den Fördermitteln aus unternehmensWert:Mensch von großer Bedeutung.

    Antworten

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